Hinweise zur Veredlung von Drucksachen.

Service

Blindprägung Für die Blindprägung stellt man – ähnlich wie für den Stahlstichprägedruck – eine Gravur und eine Matrize her, die unter hohem Druck die Prägung im Papier erzeugen… Am besten kommen mittelstarke Motive zur Geltung, da hier die Schattenwirkung am größten ist. Die verwendeten Papiere sollten möglichst glatt sein. Bei den Blindprägungen unterscheidet man zwischen Hochprägungen (Motiv ist erhaben), Tiefprägungen (Motiv ist vertieft), mehrstufigen Prägungen (im Motiv gibt es unterschiedliche Ebenen) und Reliefprägungen (es entsteht ein räumlicher Effekt mit dreidimensionalen Verläufen). 1
Cellophanierung Siehe unter Folienkaschierung/Laminierung.

Dispersionslackierung Glänzende und matte Dispersionslacke besitzen einen hohen Festkörperanteil von etwa 40–50%. (Filmbildende Komponenten wie Polymerdispersionen und kolloide Harzlösungen sind für Glanz, Härte und Scheuerfestigkeit verantwortlich, Wachsdispersionen für Schliff und Scheuerfestigkeit.) Neben dem Festkörpergehalt ist Wasser ein weiterer Hauptbestandteil, was gelegentlich zur Bezeichnung Wasserlack führt. (Original Lackmuster siehe Druckberater Seiten 334–343)

Dispersionslacke Die Lacke trocknen rein physikalisch durch Wegschlagen oder Verdunsten. Sie erreichen innerhalb kürzester Zeit eine gute Abriebfestigkeit und bieten somit günstige Voraussetzungen für eine schnelle Weiterverarbeitung. Der Endglanz wird nach dem Druck relativ schnell erreicht. Dispersionslacke vergilben weniger als Öldrucklacke und eignen sich somit für Drucksachen mit längerer Lebensdauer. Wird ein mit mattem Dispersionslack bedruckter Bogen mechanisch strapaziert, können glänzende Streifen im veredelten Druckbild auftreten. Ab gesehen von diesen „Scheuerspuren“ entsteht jedoch ein hervorragender Matteffekt. Er ist dem einer Öldrucklackierung überlegen. 2

Drucklackierung Es gibt verschiedene Methoden, im Offsetdruck einen Druckbogen vollflächig oder nur bestimmte Bildteile zu lackieren. Man unterscheidet zwischen Dispersionslackierung, Öldrucklackierung und UV-Lackierung. (Original Lackmuster siehe Seiten 334–343)

Effekt-Lackierung o. Matt-Glanz-Konzept Durch die In-Line-Kombination eines speziellen Druck- und eines speziellen Dispersionslackes ergeben sich optisch hervorragende Matt-Glanz-Effekte. Hier wird mit konventionellen Offsetdruckfarben gedruckt. Im letzten Farbwerk der Druckmaschine wird ein Öldruck-Mattlack partiell auf die gewählten matten Flächen des Druckbogens aufgebracht und im nachfolgenden Lackwerk vollflächig ein Hochglanzdispersionslack aufgetragen. Dieser perlt an den vorher matt lackierten Stellen ab, der Matteffekt bleibt in einer neuen Struktur erhalten. Durch diese Matt- und Glanzeffekte und dem Kontrast entstehen vielfältige optische Effekte. (Original Lackmuster siehe Seiten 334–343)
Beflockung Effektvolle Oberflächenveredelung verbunden mit einem außergewöhnlichen haptischen Erlebnis. Die Oberflächen können vollflächig (Ganzflächenbeflockung) oder nur partiell (Designbeflockung) beflockt werden. Als Trägermaterial eignet sich grundsätzlich jeder Bedruckstoff, der eine glatte Oberfläche besitzt und auf dem der Klebstoff haftet. Damit der Klebstoff nicht zu stark in das Papier wegschlägt, sollte das Papier als Trägermaterial an den Stellen, die beflockt werden sollen, mit einem Primerlack lackiert sein. Man unterscheidet den Flock nach Faserart, Faserlänge und Faserdicke (in dtex gemessen), wobei die Flockenlänge max. vier Millimeter betragen darf. Je nach Anforderung kann er aus natürlichen, synthetischen oder auch aus Metallfasern bestehen. Die Wahl einer individuellen Farbe ist möglich. Um die Flocken aufzurichten, werden sie mit einer Präparation versehen, die ihre elektrische Leitfähigkeit und die Ausrichtung im elektrischen Feld bestimmt. In diesem Feld bewegen sich die Flockfasern nun von der Elektrode zur Gegenelektrode und stellen sich entlang der Feldlinien auf. Durch das Absaugen der nicht nassen Stellen ergibt sich nun das Druckbild. Bei der anschließenden UV-Trocknung verbindet sich die Flockfaser dauerhaft mit der Farbe und man erhält so eine markante Oberflächenstruktur von samtweich bis hart. 8
Besandungen Abbildungen, die Sandstrand oder Wüste darstellen, können in einem besonderen Verfahren im Siebdruck mit Originalsand bedruckt werden, die dann auch die entsprechend raue Oberfläche haben.

Duftlacke Duftlacke enthalten mikroverkapselte Duftstoffe. Sie werden als letzte Lackschicht partiell oder vollflächig auf die Bedruckstoffoberfläche aufgebracht. Reibung zerstört die Mikrokapseln, die Kapseln öffnen sich und setzen die Duftstoffe frei. Der Duft kann durch erneutes Reiben nochmals aktiviert werden. Erhältlich sind die Düfte in vielen Variationen. Sie benötigen für die Verkapselung eine ölige Grundsubstanz. Beim Auftrag sollen Druck und Temperatur konstant sein, da sonst die Mikrokapseln zerstört und der Geruch frühzeitig freigesetzt werden kann. Duftlacke können als Öldruck lacke oder Dispersionslacke eingesetzt werden. (Original Lackmuster siehe Druckberater Seiten 334–343)

Kalttransferfolie Im Gegensatz zur Heißfolienprägung, für die eine Hochdruckmaschine und Hitze erforderlich ist, wird Kaltfolie über zwei konventionelle Offsetdruckwerke aufgetragen. Im ersten Druckwerk wird ein Kleber über das Farbwerk mit einer Offsetdruckplatte partiell oder flächig auf den Bogen aufgebracht. Es erfolgt keine thermische Beanspruchung des Bedruckstoffs. Das zweite, eigentliche Kaltfolienwerk verfügt über Abroll- und Aufwickelwerke der Folie. Diese wird gemeinsam mit dem Bogen zwischen Gummituch- und Druckzylinder geführt und mit Druck auf die mit Kleber beschichteten Partien des Bedruckstoffs übertragen. Nach Ablösen der Trägerfolie bleibt eine Metallschicht auf dem Bogen. Mit dem In-Line-Überdrucken der Folie lassen sich viele metallische Farbtöne erzielen. Die Anzahl und Breite der Folienbahnen sind flexibel, sie erlauben eine Anpassung des Folienverbrauchs in der Breite und durch elektronisch gesteuerten Vorschub im Umfang. Beide Druckwerke lassen sich schnell umrüsten und stehen danach sofort wieder zum Drucken zur Verfügung.
Perlglanz oder Glimmerfarbe (z.B. Iriodin, Fa. Merck) Perl- oder Farbglanzpigmente sind Effektpigmente, mit denen ein einzigartiger Tiefenglanz erzeugt werden kann. Auf Basis von dem natürlichen Mineral Glimmer werden sie mit einer dünnen Schicht aus Metalloxiden, z.B. Titandioxid und/oder Eisenoxid umhüllt. Durch ein Zusammenspiel von Transparenz, Brechzahl, Art des Auftrags und Mehrfachreflexion erhalten Sie vielfältige Farbeffekte in Silberweiß-, Interferenz-, Gold- und Metallglanzeffekte.

Effektgestaltung/Druckreihenfolge Unterschiedliche Druckreihenfolgen erzielen unterschiedliche Effekte: Lasierende Farben können sowohl unter als auch über den Perlglanz gedruckt werden. Werden Buntfarben vorgedruckt, führt das zu optimalem Perlglanz. Wird der Perlglanz vorgedruckt, führt er zu einer verstärkten Farbtiefe und -intensität der nachfolgenden Buntfarbe. Sehr gute Perlglanzeffekte werden erzielt, wenn über eine mit Perglanz-Pigmenten vorgedruckte Vollfläche ein feines Raster einer Buntfarbe gedruckt wird. Deckende Farben sollen immer nur vorausgedruckt werden, da andernfalls der Perlglanzeffekt verlorengeht.
Folienkaschierung Veredelung von Druckbogen durch den Überzug von Glanzfolien oder Mattfolien, die auch einen mechanischen Schutz der Drucksache bieten. „Die Folie wird mittels Klebstoff auf den Druckträger unter Wärmeeinwirkung und Druck aufgebracht. Eine weitere Möglichkeit bieten dieThermokaschierfolien, die bereits mit einer (heißsiegelfähigen) Klebeschicht versehen sind.“ Neben glatten können auch Folien mit Strukturen (z.B. Ledernarbung, feine oder grobe Leinenstruktur, Granulat) eingesetzt werden. Die überwiegend verwendeten Polypropylen-Folien sind recycelfähig in der Papier-, Karton- und Pappeproduktion, grundwasserneutral bei Deponierung und schadstofffrei bei thermischer Verwertung. Die verklebbaren (wichtig für z.B. die Faltschachtelproduktion) Acetatfolien sind recycelfähig in der Papier-, Karton- und Pappeproduktion. 3
Heißfolienprägung „Bei der Heißfolienprägung handelt es sich um ein Hochdruckverfahren, bei dem anhand eines Messing-, Kupfer- oder Magnesiumklischees eine aus mehreren Schichten bestehende Heißprägefolie auf den Bedruckstoff aufgesiegelt wird. Dazu sind Temperaturen zwischen 100 und 200°C erforderlich … Heißfolienprägungen stehen nicht erhaben, lassen sich aber mit einer Blindprägung kombinieren. Sie haften auf allen Bedruckstoffen problemlos – außer auf Polypropylenbeschichtungen und UV-Lackierungen, bei denen die Heißfolienprägung vor dieser Beschichtung erfolgen bzw. eine besonders sorgfältige Folienauswahl vorgenommen werden sollte.“ 1 Zur Verfügung stehen glänzende oder matte Folien in Metallic- Farben (z.B. Gold, Silber), verschiedenen Farbpigmenten, Multicolor (z.B. „Rainbow“), Perlmutt, farblos sowie Diffraktionsfolien und Hologrammfolien (endloser Streudruck oder angesteuertes Motiv). 4
Kalanderlackierung „Zum Erzielen höchster Glanzwerte können bedruckte Bogen mit kalandrierfähigen Lacken veredelt werden. Im Kalander wird anschließend unter Hitze und Druck eine hohe Oberflächenglätte erreicht. Die Eigenschaften des getrockneten Lackfilms sind stark vom Bedruckstoff und den eingesetzten Farben abhängig.
Es sollte deshalb vor der Produktion ein Praxistest durchgeführt werden. Unterstützende Untersuchungen im Labor geben Hinweise darauf, welche Farben und Lacke verwendet werden können.“ 5

Laminierung Veredelung von Druckbogen durch den Überzug von Polyester-Folien (z.B. Speisekarten).

LED-UV-Trocknung Neben der gängigen Trocknung mittels UV-Technik ist auch die Trocknung mit LED-UV-Technik möglich. Wie bei der UV-Trocknung findet innerhalb der Druckfarbe eine Polymerisation statt, sobald die UV-reaktive Farbe mit UV-Licht in Kontakt kommt. Bei LED-UV wird das UV-Licht mittels Leuchtdioden (LED) erzeugt. Der Vorteil dieser Technologie liegt im geringen Energiebedarf im Vergleich zum konventionellen UV-Trocknungsverfahren.

Nitrolackierung „Die lackschichtbildende Substanz ist eine Kombination von Nitro-Zellulose (durch Nitrierung veränderte Baumwolle) und Harzen (z.B. Alkydharz auf Basis tierischer Fettsäuren). Die für die Verarbeitung dieser Substanzen notwendigen organischen Lösemittel werden in der Produktion gemäß den gesetzlichen Richtlinien thermisch verwertet oder zurückgenommen.“ Im Gegensatz zur Drucklackierung (Dispersions-, Öldruck- oder UV-Lackierung), die In-Line in der Druckmaschine oder Off-Line erfolgen kann, wird die Nitrolackierung nur Off-Line von spezialisierten Betrieben der Druckveredelungsindustrie durchgeführt. 6 (Original Lackmuster siehe Druckberater Seiten 334–343).

Öldrucklackierung Beim Öldrucklack handelt es sich um eine farblose, also pigmentfreie Offsetfarbe: „Drucklacke entsprechen in ihrer Formulierung praktisch dem Bindemittelaufbau konventioneller Bogenoffsetfarben. Es fehlt lediglich das Pigment als farbgebender Stoff. Unterschiedlich ist allerdings die qualitative Auswahl der Rohstoffe, vor allem im Hinblick darauf, dass Drucklacke einen hochtransparenten Lackfilm möglichst ohne Eigenfärbung bilden sollen.“ Öldrucklacke trocknen in zwei Phasen: „Während der physikalische Prozess relativ schnell vollzogen wird, kann die ‚chemische Trocknung‘ oftmals sogar sechs bis zehn Stunden in Anspruch nehmen.“ Bei der Druckfolge Nass-in-Nass „erreichen Glanzlacke zwischen fünf und dreißig Minuten nach dem Druck nahezu ihren Endglanz. Anders sieht es bei Mattlacken aus. Innerhalb der ersten Stunde ist die Veränderung deutlich. Nach vier Stunden war (bei Versuchen des Druck- und Technologiezentrums der BASF Drucksysteme GmbH) jedoch erst der optimale Matteffekt erreicht. Lediglich beim Parallelversuch Mattlack auf Mattpapier verstärkte sich der Matteffekt auch noch nach vier Stunden. Eine gewisse Papierabhängigkeit ist also nicht auszuschließen.“ Auch hinsichtlich des Scheuerschutzes bei der Öldrucklackierung muss man beachten, „dass Trockenzeit und Papier maßgebliche Faktoren sind. Die Bestnote Eins, aus der visuellen Bewertung des Scheuertests, wurde – auf Bilderdruckpapier – nach zwölf Stunden Trocknungszeit erreicht. Drucke auf Mattpapier bleiben insgesamt empfindlicher gegen mechanische Belastungen. Sowohl glänzend als auch mattlackiert kann ihre Abriebfestigkeit geringer sein als bei Bilderdruck papieren.“ 7 (Original Lackmuster siehe DruckBerater auf den Seiten 334–343)

Reliefdruck „Der Reliefdruck entstand als günstigere, aber auch weniger hochwertige Alternative zum Stahlstichprägedruck. Eigentlich ist er ein erweitertes Flachdruckverfahren, das sich auf Offsetmaschinen fertigen lässt. Nach dem normalen Druckgang stäubt man auf die noch frischen, nicht trockenen Farbschichten ein Kunststoffgranulat auf und saugt die überschüssigen Puderreste anschließend ab. Der auf den klebrigen Druckflächen haftende Puder wird dann unter einer speziellen Infrarotheizeinheit zerschmolzen und verwandelt sich so in eine farblose* Transparentbeschichtung, die einen erhabenen und fühlbaren Belag auf den gedruckten Flächen ergibt. Die Vorteile des Reliefdrucks zeigen sich bei hohen Auflagen, da man höhere Geschwindigkeiten fahren kann. Bei kleineren Auflagen ist der Druck zwar teuer, dafür entfällt die Gravurherstellung. Im Vergleich zum Stahlstichprägedruck muss man aber Zugeständnisse an Pigmentierung und Schärfe machen.“ 1

Stahlstichprägedruck Im allgemeinen Sprachgebrauch auch nur Stahlstich genannt: „Ein Tiefdruckverfahren, für das man eine Gravur benötigt. Während des eigentlichen Druckvorgangs färbt die Maschine die gesamte Gravur mit einer dickflüssigen und stark pigmentierten Farbe ein, so dass die erhabenen und vertieften Stellen mit Farbe bedeckt sind. Dann wird die Gravur abgerakelt, damit die Farbe nur noch in den Vertiefungen verbleibt und der Bedruckstoff mit extrem hohem Druck in die Vertiefungen der Gravur gepresst. Es folgt eine Infrarottrocknung, die auch den Lackfarben ihren Glanz verleiht. Stahlstichprägedruck eignet sich insbesondere für Akzidenzdrucksachen auf herkömmlichen Materialien mit naturbelassenen Papier- oder Kartonoberflächen… Großflächige Motive können im Stahlstichprägedruck nur schwer erstellt werden. Hier wird auf Rastertechniken oder die Kombination mit anderen Drucktechniken zurückgegriffen. Die zu bedruckende Fläche ist im Stahlstichprägedruck begrenzt.“ 1 Redaktionszusatz: Der erforderliche Druck zwischen den Zylindern kann nur in geringen Arbeitsbreiten erzeugt werden, da die Durchbiegung der Stahlzylinder nicht kompensiert werden kann.
UV-Lackierung UV-Lacke haben einen Festkörperanteil von 100% (Acrylat Oligomere, Acrylat Prepolymere und Fotoinitiatoren) und „werden im eigentlichen Sinne nicht getrocknet, sondern unter Einwirkung energiereicher Strahlung gehärtet. Man spricht deshalb von Strahlungshärtung. Die gesamte Lackmasse wird dabei in Sekundenbruchteilen strahlungschemisch vernetzt. Der völlig vernetzte Lackfilm ist chemisch dem Plexiglas vergleichbar… er bringt einen hervorragenden Glanz und Scheuerschutz.“ 2

*Anmerkung der Redaktion: Farbige Puder ergebennaturgemäß entsprechende Farbtöne.

1 Lothar Schweinbach: Viel edler als Lackierung, in: PRINT & PRODUKTION, Wiesbaden
2 Ralph Gumbel: Offset-Praxis beim Umgang mit Drucklacken, in: Deutscher Drucker, Ostfildern
3 Arbeitsgemeinschaft Druckveredlung [AGV] in Zusammenarbeit mit dem Umweltausschuss [Herausgeber]: Zeitgemäß druckveredeln – ein Leitfaden, Hamburg
4 Nach: Voraussetzungen für hochwertige Prägungen, in: PRINT & PRODUKTION, Wiesbaden
5 Dr. Jörg Buchweitz: Veredelung von Faltschachteln, in: DruckfarbenEcho 6, München
6 Arbeitsgemeinschaft Druckveredlung [AGV] in Zusammenarbeit mit der Umweltkommission [Herausgeber]: Zeitgemäß druckveredeln – ein Leitfaden; Hamburg
7 Ralph Gumbel: Offset-Praxis beim Umgang mit Drucklacken, in: Deutscher Drucker, Ostfildern
8 Igepa group: Palette 55